Musik.
Musik für Bühne, Film und eigenständige Arbeiten – reduziert auf das, was trägt.
Über 150 veröffentlichte Werke bilden die Grundlage meiner Arbeit. Mein Weg führt durch unterschiedliche musikalische Räume – von HipHop und Elektronik über Pop und Funk/Jazz bis hin zu Theater- und Filmmusik.
Genre ist für mich kein Ziel, sondern ein Werkzeug.
Es geht um Atmosphäre, Narration und emotionale Tiefe.
Ob als Komponist, Produzent oder Sounddesigner: Im Zentrum steht immer die Suche nach der stimmigen Resonanz.
Musik beginnt für mich dort, wo Worte nicht mehr tragen.
Musik ist im Theater- und Filmbereich kein dekoratives Beiwerk. Sie trägt Struktur, Rhythmus, Emotion und oft auch Bedeutung.
Gleichzeitig stehen Musikschaffende seit Jahren in einer auffälligen Schieflage: in der Bezahlung, in der vertraglichen Stellung und in der öffentlichen Wahrnehmung. Während andere Gewerke selbstverständlich genannt, besprochen und eingeordnet werden, bleibt Musik häufig unsichtbar – trotz zentraler Verantwortung im künstlerischen Prozess.
Diese Ungleichbehandlung betrifft nicht nur Honorare, sondern auch Anerkennung durch Presse, Medien und Öffentlichkeit. Sie prägt Arbeitsrealitäten, beeinflusst Produktionsbedingungen und entscheidet darüber, wer langfristig in diesem Feld arbeiten kann – und wer nicht.
Diese Seite versteht sich daher auch als bewusster Gegenpunkt: als Sichtbarmachung musikalischer Arbeit im Theater und Film – und als Einladung, ihren Stellenwert neu zu betrachten.
unsichtbar – wie ein Geist … eine Träne im Wasserglas … der Dampf eines Teekessels im Nebel … werde einfach nicht gesehen.
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